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Schmerztherapie Berlin – Schmerzbehandlung mit Traditioneller Chinesischer und Integrativer Medizin

Schmerzen – Natürlich behandeln – naturheilkundliche Schmerztherapie, die helfen kann

Die Behandlung von Schmerzen unterschiedlicher Art ist eine der Hauptindikationen der Traditionellen Chinesischen Medizin und  der Integrativen Medizin. Unter Anwendung der verschiedenen Methoden sind wir häufig in der Lage lange teilweise seit Jahren bestehende Beschwerden zu lindern und in vielen Fällen die Selbstregulierungskräfte des betroffenen Menschen so zu stärken, daß Beschwerden ganz verschwinden.

Schmerztherapie – Kräutertherapie, Akupunktur und Integrative Medizin

Die Behandlung von diffusen bis extremen Schmerzen in ganz unterschiedlichen Bereichen des Körpers mit den Methoden der Traditionellen Chinesischen und Integrativen Medizin ist möglich und die Wirkung erstaunt uns immer wieder. Wenn der betroffene Mensch in der Lage ist, die sinnvollen Änderungen in seinem Lebensstil durchzuführen, (oft ist eine Verbesserung/Anpassung der Ernährungsgewohnheiten sinnvoll, da bei vielen Menschen mit Schmerzsyndromen ein zu hoher Anteil von tierischem Eiweiß in der Ernährung zu finden ist) verbessert dies nochmals die Erfolgsquote.

 

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Welche „Schmerzerkrankungen“ sind behandelbar?

Erkrankungen wie z.B.  Rückenschmerzen / Hexenschuss, ArthroseRheuma, Fibromyalgie, Kopfschmerzen/MigräneFersenspornFußschmerzen, Sakralgelenksbeschwerden (ISG-Gelenkbeschwerden) aber auch Gürtelrose können behandelt werden. Am Ende der Seite finden Sie weitere Links zu den verschiedenen behandelbaren Beschwerdebildern.

Neben den von uns hier verwendeten Methoden der Traditionellen Chinesischen und Integrativen Medizin kommen auch weniger bekannte Techniken und Methoden zum Einsatz (siehe weiter unten).

Ablauf der Behandlung – Strategien

Die Behandlung der verschiedenen Varianten der Schmerzen wird entweder ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung oder von Beginn an als eigenständige Methode angewandt. In den meisten Fällen beginnt die Behandlung, weil die konventionellen (schulmedizinischen) Methoden eine nicht ausreichende Wirkung haben, also während die ursprüngliche  schulmedizinische Behandlung noch besteht.

Die Behandlung erfolgt mit kontrollierten Kräuterrezepturen, Akupunkturbehandlungen (dünnste, schmerzarme und silikonbeschichtungsfreie Nadeln),  mit Körperakupunktur, Ohrakupunktur und unter Verwendung weiterer sogenannter Mikroakupunktursysteme (Schädelakupunktur, ECIWO-Akupunkur etc.).

Sinnvollerweise findet im Laufe der Behandlung eine Analyse der konsumierten Nahrungsmittel/Lebensmittel und Getränke statt, bei der von Ihnen  eine Liste der zu sich genommenen Nahrungsmittel und Getränke erstellt wird  und wir Ihnen dann erläutern, welche davon für die Besserung der Beschwerden sinnvoll sind  und welche nicht.

Diagnose kommt vor Therapie

Vor Beginn der Behandlung wird eine chinesische Diagnose gestellt z.B. Nieren-Yang-Mangel, Leber-Qi Stau etc. und diese Diagnose wird dann auch unmittelbar – wenn Sie es wünschen – z.B. mit Kräutern, Akupunktur, Massagen und speziellen Ernährungshinweisen behandelt.

Diagnostische Methoden im Einsatz

Die zur Diagnostik genutzten Methoden der TCM sind die Zungendiagnose, die Pulsdiagnose, die Antlitzdiagnose und die Betrachtung der Körperoberfläche inklusive visuelle Ohrdiagnostik. Die Palpation (Tastuntersuchung) und eine Beweglichkeitsprüfung werden ebenfalls regelmäßig eingesetzt.

Zähne – Zahnwurzeln – Kieferknochen und die Wirkung auf die Gesundheit

Ferner analysiert der behandelnde Therapeut den Zustand der Zähne (stattgefundene Wurzelbehandlungen oder Extraktionen, Zahnmetalle, Amalgam, Kronen, sonstige Füllungen) und des Kiefers (chronische unerkannte, weil beschwerdefreie Entzündungen der Zähne und des Kiefers sowie Kieferfehlstellungen),  der Wirbelsäule (Blockierungen im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule haben oftmals einen negativen Effekt auf die Statik des Kniegelenks, dieses gerät aus der Achse und dadurch erfolgt eine Fehlbelastung des Kniegelenks mit lokaler Überlastung des Knorpels). In seltenen Fällen werden umweltmedizinische Untersuchungen durchgeführt, weil starke Belastungen durch die Arbeitsumgebung oder die Wohnung (Holzschutzmittel, Formaldehyd, Schimmel etc.) bestehen, die bestimmte Beschwerdebilder mitverursachen können.

Im Folgenden finden Sie 8 Tipps und die Lebensmittelliste mit denen Sie zur Linderung von Beschwerden unter anderem bei Rheuma, Arthrose, Muskel-, und Gelenkbeschwerden beitragen können. 

Hier anklicken für die 8 Tipps! und die Lebensmittelliste!

Fragen beantworten wir gerne

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Hier finden Sie Antworten auf die uns am häufigsten gestellten Fragen rund um Schmerzen !

Schmerztherapie Was ist das? Was heißt Schmerztherapie?

Unter der Schmerztherapie versteht man die medikamentöse oder nicht medikamentöse Behandlung von Schmerzen, die im Rahmen von Erkrankungen oder Unfällen entstehen. Meistens sind Schmerzen ja nur vorübergehend, dass heißt im Rahmen des Heilungsprozesses der Erkrankung verschwinden sie wieder. Die Schmerztherapie dient der  Entlastung des Patient beziehungsweise Betroffenen und fördert den Heilungsprozess meist deutlich. Bei der medikamentösen Schmerztherapie werden unterschiedliche Substanzen eingesetzt von Aspirin bist schon Morphium und dessen Abkömmlingen. Die nicht-medikamentösen Methoden der Schmerztherapie sind z.B. die Osteopathie, Akupunktur oder Tuina.

Wer macht Schmerztherapie?

Schmerztherapie wird von Ärzten oder Heilpraktikern durchgeführt. Schmerztherapie kann natürlich auch in Form von  Eigenbehandlung erfolgen, allerdings besteht dann die Schwierigkeit, daß der Betroffene nicht alle vielleicht sinnvollen Medikamente herankommt, die er zur erfolgreichen Behandlung der Schmerzen benötigt, da viele von diesen Medikamenten der Apothekenpflicht unterliegen.

Wer verordnet Schmerztherapie? Wer verschreibt Schmerztherapie?

Die Schmerztherapie wird vom behandelnden Arzt verschrieben. Der Betroffene wird entweder an einen Spezialisten überwiesen, einen so genannten Schmerztherapeuten, oder er wird vom behandelnden Arzt selbst mit den Methoden der Schmerztherapie behandelt.

Schmerztherapie – Wer hat Erfahrung?

Die meiste Erfahrung mit Schmerztherapie haben Schmerztherapeuten beziehungsweise spezialisierte naturheilkundliche wie wir Zentren, die sich diesem Thema seit langem widmen. So kann zum Beispiel der Morbus Sudeck meist erfolgreich mit Methoden der integrativen Medizin behandelt werden.

Was kostet eine Schmerztherapie? Schmerztherapie – wer zahlt? Wer bezahlt SchTh?

Kosten für eine Schmerztherapie sind unterschiedlich, je nachdem ob diese Methode während eines stationären Aufenthaltes auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen stattfindet oder ob sie mit zusätzlichem naturheilkundlichen Verfahren kombiniert wird, die durch die gesetzlichen Kassen nicht bezahlt werden. Üblicherweise kostet eine Erstanamnese mit Methoden der Naturheilkunde 130-250€ je nachdem welche Untersuchungsmethoden zum Einsatz kommen und wie aufwändig diese Erstuntersuchung ist. So können zum Beispiel neben einer Erstuntersuchung mit Methoden der traditionellen chinesischen Medizin (Kostenpunkt 128 €) auch die Methoden der Applied Kinesiology oder der Neuraltherapie beziehungsweise Osteopathie/FDM zum Einsatz kommen.

Schmerztherapie Was wird da gemacht? Was passiert?  Was macht man da?  Wie geht das? Wie läuft sie ab? Wie verläuft eine Schmerztherapie?  Wie funktioniert das?   Wie sieht eine Schmerztherapie aus? Wie wird sie durchgeführt? Wie erfolgt sie?

Zu Beginn einer Schmerztherapie erfolgt zunächst eine ausführliche Anamnese zum Beispiel auch mit den Fragen: Wann hat es wie wo angefangen? Was ist seitdem wie behandelt worden? Welche verschiedenen Behandlungsmethoden haben eine Verbesserung gebracht? Danach erfolgt eine sinngebende klinische Untersuchung, angepaßt an das bestehende Beschwerdebild, damit der Therapeut sich ein Bild des Schmerz-Syndroms machen kann.

Nach Erfassung des Befundes wird entschieden, welche Methoden zum Einsatz kommen. Nach dem Erkennen und Behandeln von Störfeldern zum Beispiel mit Akupunktur oder Neuraltherapie, kommt auch Kräutertherapie oder Matrix-Rhythmus-Therapie zum Einsatz, um zu stark angespannte, teilweise erstarrte Muskeln wieder in Stoffwechselaktivität zu bringen.

So ist zum Beispiel ein häufiges Phänomen, dass der Gegenmuskel zudem stark angespannten nicht richtig funktioniert und das wieder in „Funktionkommen“ dieses Muskels durch Beheben der Störfelder dann die Behandlung des angespannten Muskels wesentlich erleichtert.

Im ungünstigsten Fall müssen neben diesen regulationsmedizinischen Methoden auch schulmedizinische Schmerzmittel, bis hin zu Morphium und dessen Abkömmlingen,  eingesetzt werden.

Physiotherapie und Ergotherapie sind weitere Methoden, die eingesetzt werden können, um Schmerzen zu lindern.

Bei Erkrankungen wie Rheuma oder Arthrose werden natürlich die entsprechenden dort üblichen Medikamente (schulmedizinische Varianten) verordnet, wenn die Methoden der Naturheilkunde beziehungsweise Regulationsmedizin nicht ausreichend wirksam beziehungsweise noch nicht ausreichend wirksam sind.

Schmerztherapie Was tun, wenn der Schmerz nicht nachlässt?

Wir behandeln solange bis der Schmerz nicht mehr vorhanden ist, weil die zugrunde liegende Störung behoben wurde. Gelingt uns das nicht ziehen wir solange Kooperationspartner bzw. Kollegen hinzu bis das Ergebnis der Behandlungsbemühungen zur Zufriedenheit des Betroffenen ist.

Was ist Schmerztherapie bei Bandscheibenvorfall?

Die Schmerztherapie beim „sogenannten“ Bandscheibenvorfall (meist nur eine Verschiebung von Faszienstrukturen und nicht der Bandscheibe) wird mit Akupunktur meist über Micro-Akupunktursysteme wie zum Beispiel ECIWO, Schlüsselbein oder Ohr behandelt. Dadurch kann üblicherweise eine Schmerzlinderung erreicht werden. Durch regulationsmedizinisches Anschalten der abgeschalteten Muskeln kommt es auf der Gegenseite zu einer Entspannung der Muskulatur, die mittels Matrix-Rhythmus-Therapie unterstützt werden kann. In den meisten Fällen wird dadurch die muskuläre Verspannungen die den „Bandscheibenvorfall“ verursacht hat behoben und der Körper hat die Möglichkeit sich wieder zu Regenerieren also den Bandscheibenvorfall auflösen, bzw. die Faszienverschiebung zu beheben.

Was ist multimodale Schmerztherapie? Wer zahlt multimodale Schmerztherapie?

„Der Ansatz der Multimodalen Schmerztherapie geht von einer kombinierten Schmerz-Behandlung aus, die eine mindestens siebentägige interdisziplinäre Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzzuständen (z. B. Wirbelsäulenleiden, einschließlich Tumorschmerzen) unter Einbeziehung von mindestens zwei Fachdisziplinen, davon eine psychiatrische, psychosomatische oder psychologische Disziplin, nach einem ärztlichen Behandlungsplan mit Behandlungsleitung umfasst. Unter dieser Bezeichnung gibt es verschiedene standardisierte Verfahren mit einer Dauer von bis zu fünf Wochen. Einige Programme setzen zusätzlich nach einer längeren Pause eine erneute, kurze Behandlung zur Auffrischung der Behandlungsinhalte ein.

Multimodale Schmerztherapie stellt die Bausteine medizinische Behandlung, intensive Information und Schulung auf der Basis eines biopsychosozialen Schmerzmodells, körperlichen Aktivierung (möglichst orientiert an verhaltenstherapeutischen Prinzipien), psychotherapeutische Behandlungsmaßnahmen (Einzel/Gruppentherapie, Stressbewältigung, Funktionsanalysen) und ergotherapeutische Behandlungsteile nahezu gleichwertig nebeneinander.“

Nach  Hildebrandt, J. & Pfingsten, M. (2009) Vom GRIP zur multimodalen Schmerztherapie. Der Orthopäde, 10: 885-895.

Was ist lnb Schmerztherapie? Was ist die Methode nach Liebscher und Bracht?

Eine Form der manuellen Therapie, die durch Bewegungsübungen ergänzt wird.

Schmerztherapie Wie lange? Wie lange dauert Schmerztherapie?

Bis die Schmerzen idealerweise nicht mehr vorhanden sind oder zumindest integrierbar = erträglich.

Wer bekommt eine Schmerztherapie?

Jeder Mensch, der Schmerzen hat und eine Therapie wünscht.

Warum Schmerztherapie? Warum ist Schmerztherapie wichtig?

Eine Schmerztherapie ist immer notwendig und sinngebend, weil beim Vorliegen von Schmerzen die Heilung der gleichzeitig bestehenden Erkrankung langsamer verläuft, weil der betroffene Mensch sich in einer Problemphysiognomie befindet. Wenn Schmerzen durch entsprechende Behandlung oder Medikamente behoben werden, folgt meist eine schnellere Heilung.

 

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