Chinesische Syndrome | Muster der Lunge

Leere-Muster

Allgemeine Symptome bei Lungen-Leere B:

unkritisch sich selbst oder anderen gegenüber B

nachlässig B

fahrlässig B

lässt sich alles gefallen B

zu wenig Ehrgefühl B

geruchsunempfindlich B

muss überall mit dabei sein B

nichts verbergen können B

indiskret B

taktlos B

unkontrolliert B

unbedacht B

unordentlich B

findet für alles Ausreden B

redet eher zu viel B

schwache, oberflächliche und unregelmäßige Atmung B

leise Stimme B

Hüsteln B

Schwitzen erleichtert B

eventuell Lungenemphysem bzw. alveoläre Überblähung B

Lungen-Qi-Mangel M K L W R B / Lungen-Qi-Leere H

Symptome:

Atemnot M

Husten M

schwacher Husten R

Husten: chronisch, kraftlos mit dünnflüssigem, klarem Auswurf H

(chronischer) Husten ohne Kraft (Hüsteln), verschlechtert oder provoziert durch Belastung oder Windexpositon L

Husten ohne Kraft (Hüsteln) mit reichlich klarem, dünnflüssigen Auswurf B

Husten plus Kurzatmigkeit W

belatungsabhängige Kurzatmigkeit L

belastungsabhängige Dyspnoe B

Dyspnoe L

Dyspnoe (Keuchen) bei Belastung H

Belastungsdyspnoe ohne Rasseln K

Kurzatmigkeit, die durch Anstrengung verschlimmert wird R

flache Atmung L B

wäßriges Sputum M

schwache Stimme M W R

leise Stimme K

schwache Stimme und Lustlosigkeit zu Sprechen L

leise, schwache Stimme B

Abneigung zu sprechen M H

lustlos zu sprechen (spricht in großen Intervallen) B

leise, kraftlose Stimme H

tagsüber leise, schwache Stimme (Symptome verschlechtern sich durch Anstrengung) L

Schwitzen untertags M

Spontanschweiß L

Spontanschweiß tagsüber B

spontane Schweißausbrüche am Tag (auch bei leichter Anstrengung) H

Abneigung gegen Kälte M

leuchtendweißes Antlitz M

blasses, leuchtendes Gesicht K

Blässe L B

blasses, glänzendes Gesicht) H

leuchtendweißes Gesicht W

bleiches Gesicht R

Erschöpfungzustand L B

Erschöpfung R

Erkältungsneigung M

Erkältungsanfälligkeit L B

Neigung zu Erkältungskrankheiten H

Infektanfälligkeit K

Müdigkeit M K L H B

Kraftlosigkeit H

Antriebslosigkeit K

Schwäche K

bei Belastung Dyspnoe und Schwitzen K

Bronchitis L

Atemgeräusche, besonders auch bei Ausatmung H

Asthma bronchiale L B

Sinusitis L

allergische Rhinitis L

Rhinitis L

Harninkontinenz L

Infektanfälligkeit L

Schwäche in der Rekonvaleszenz L

kraftloser Husten mit wässrigem Auswurf K

Keuchatmung mit reichlich klarem und dünnflüssigem Auswurf L

verminderte Harnausscheidung K

Zunge:

blass K L H R B

blaß oder normalfarben M

eventuell vorderer Anteil geschwollen K

eventuell geschwollen im vorderen Drittel L B

zart L

dünner, weißer Belag L B

sehr dünner, weißer Belag H

eventuell Vertiefung im Lungenbereich R

Zunge weist einen oder zwei transversale Risse in Lungenareal (unmittelbar hinter der Spitze) M

Puls:

leer, vor allem in der rechten vorderen Position M

Puls kann weiter nach distal und medial verfolgen, dann häufig schlüpfrig und etwas saitenförmig M

leer K L B

leer, vor allem auf der oberflächlichen Ebene und an der Lungen-Position R

schwach L B 

schwach (vorne rechts) H

schwacher Puls an der Lungen-Position W

dünn K

Schlüsselsymptome:

Atemnot M

schwache Stimme M W

leuchtendweißes Gesicht M W

leerer Puls M

schwacher Puls an der Lungen-Position W

Dyspnoe L B

Harninkontinenz L B

Husten H

Husten plus Kurzatmigkeit W

Atemstörung speziell bei der Ausatmung H

Mangel an Sammel-Qi und Abwehr-Qi H

Infektanfälligkeit B

Schwäche und Rekonvaleszenz B

Qi-Leere: allgemein H

Ätiologie:

ererbte Schwäche, besonders, wenn ein Elternteil an TBC litt M

allgemeiner Qi-Mangel, konstitutionell (TBC-Familien) K

ererbte Lungen-Schwäche L B

lang andauernde gebeugte Haltung, weil die Atmung dadurch eingeschränkt wird, wie zum Beispiel beim Sitzen an einem Schreibtisch M

schlechte Haltung – mangelnde Lungendurchlüftung K

ständiges Sitzen in gebeugter Haltung (behindert den freien Fluss des Sammel-Zong-Qi) L

ständiges Sitzen (gebeugte Haltung) B

Folge einer äußeren Attacke von Wind-Kälte oder Wind-Hitze, die nicht fachgerecht behandelt wurde,

das heißt der pathogene Faktor verbleibt im Körper und führt auf Dauer zu Lungen-Qi-Mangel M

häufig, wenn ein Mensch nach einem Angriff von Wind-Kälte oder Wind-Hitze einen chronischen Husten entwickelt M

verschleppte Erkältung K

chronischer Husten, rezidivierende oder nicht richtig austherapierte Erkältungskrankheiten schädigen Lungen-Qi L B

Verschlimmerung der Situation durch Gabe von Antibiotika bei Grippe oder Erkältung, das führt zu „Einsperren in den Thorax“ und behindert die Verteilungs- und Absenkungs-Funktion der Lunge M

chronische Erkrankungen auch anderer Organe, als der Lunge L B

oft zusätzlich andere Schwächesyndrome wie z.B. Qi- und Yang-Mangel von Milz und Niere L B

Energieerschöpfung im Alter L

im Alter B

Dauerexposition von Rauch, Staub und Zigaretten L B

Allergie, Überanstrengung und Stress L B

lange bestehende, emotional nicht verarbeitete Trauer (Kummer) kann das Lungen-Qi schwächen L

Schulmedizinische Erkrankungen:

Neurasthenie K

Emphysem K

kraftloses und leises Asthma bronchiale mit viel klarem Sputum K

Herzinsuffizienz K

verzögerte Rekonvaleszenz K

Schwäche in der Rekonvaleszenz L

Dyspnoe L

Bronchitis L B

Asthma bronchiale L B

Sinusitis L B

allergische Rhinitis L B

Rhinitis L B

Harninkontinenz L

Infektanfälligkeit L

Therapie:

das Lungen-Qi stärken, das Yang wärmen M K / Lunge und Lungen-Qi stärken und Yang erwärmen, eventuell andere beteiligte Organe, wie Milz, Magen und Niere stärken L / 1. Lungen-Qi stärken: absenkende und verteilende Funktion der Lunge fördern H 2. Milz und Magen stärken, um Lunge zu nähren H / Tonisieren des Lungen-Qi W / Nadeltechnik: tonisierend, es kann Moxibustion angewandt werden M K

Lu 9+ M K / Lu 9+/* L / Lu 9 H / Lu 9 W

Lu 7+ M K / Lu 7+/* L / Lu 7 H W

Ren 6+ M / Ren 6+/* L / Ren 6 H W

Ren 17+/* L / Ren 17 H W

Bl 12+ K / Bl 12+/* L

Bl 13+ M / Bl 13+/* K L / Bl 13 H W

Bl 20+/* L

Bl 43+/* L / Bl 43 W

Du 12+ M / Du 12+/* L / Du 12 W

Ma 36+ M / Ma 36+/* L / Ma 36 H W

Di 4- L

Ni 7+ L

Mi 3+/* L

Mi 6 H

Bl 23 +M L

Diätetik:

Hafer L

Möhren L

Thymian L

Olive L

Reis L

Huhn L

Himbeere L

auch Milz-Qi-Mangel:

Lamm L

getrockneter Ingwer L

Walnuss L

Nahrungsmittel, die zu bevorzugen sind: W

Nahrungsmittel mit heißem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel mit warmem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel, die das Qi und das Blut-Xue tonisieren W

Nahrungsmittel, die Entzündungen heilen W

Nahrungsmittel, die Husten lindern W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei tonisieren W

Lungen-Yin-Mangel M K L W R B / Lungen-Yin-Leere H

Symptome:

trockener Husten oder Husten mit wenig klebrigem Sputum M R

trockenes Hüsteln K

trockener Husten W

eventuell blutig tingierter Auswurf (Hitze) K

bluttingiertes Sputum M

eventuell Blut im Sputum R

trockener, unproduktiver Husten und quälender Husten oder schwacher Husten mit spärlichem, zähem Auswurf (eventuell blutig tingiert: Lungengefäße werden durch Husten und Hitze verletzt) L B

Husten: chronisch, trocken, mit wenig zähem Auswurf oder unproduktiv, quälend; evtl. blutig tingiert H

niedriges Nachmittagsfieber M

subfebrile Temperaturen oder Hitzegefühl vor Allen nachmittags L B

Hitzegefühl nachmittags oder abends M

Hitzegefühl am Nachmittag W

leichtes Fieber nachmittags/ Hitzegefühl H

Fiebrigkeit am Nachmittag R

Rötung der Backenknochen M

Wangenrötung L R B

gerötete Wangenbereiche H

Nachtschweiß M L B

Schwitzen nachts H

Wärmeaversion, Wärme verschlechtert, Kälte verbessert H

Hitze der fünf Flächen M

Hitzesensationen in Thorax, Handflächen und Fußsohlen L B

heiße Handteller, Fußsohlen und Sternum H

Hitzegefühl an Handflächen und Fußsohlen R

Schlafstörungen M R

trockener Mund und Hals M

trockener Mund und Rachen H

trockener Hals K R

Mund- und Rachentrockenheit L B

alles trocken K

Heiserkeit M H

Kitzeln in der Kehle M H

Halskratzen, abends schlechter K

trockene aufgesprungene Lippen K

schwache, heisere, raue Stimme L B

raue Stimme, schwach H

Anorexie L B

kraftlose Unruhe H

Durst R

Durstgefühl ohne viel trinken H

Flüssigkeitsmangel durch Lungen-Yin-Mangel B

Zunge:

rot M K L H W R B

belaglos M H W

wenig, trockener Belag, teilweise abgeschält (kein Belag) L B

eventuell ohne Belag R

Risse im Lungen-Areal M

Risse im vorderen Drittel K

eventuell Risse im Lungen-Areal H R

trocken M H R

Puls:

oberflächlich M K

eventuell oberflächlich L

dünn K L H B

eventuell dünn, vor allem an der Lungen-Position R

leer M

schnell M K L H R B

schwach K

Schlüsselsymptome:

trockener Husten M W

Husten H

Trockenheit in Pharynx und Larynx H

Hitzegefühl am Nachmittag M W

rote, belaglose Zunge M W

Husten L B

Dyspnoe L B

Nasenbluten L B

Yin-Leere: allgemein H

Ätiologie:

aus lange bestehendem Lungen-Qi-Mangel, daher kann jede Ursache für einen Lungen-Qi-Mangel zu einem Lungen-Yin-Mangel führen M

aus lange bestehendem Lungen-Qi-Mangel K L B

wie bei chronischem Husten L B

meist in Kombination mit einem Magen- und/oder Nieren-Yin-Mangel M K L

unregelmäßiges Essen, z.B. spät abends in Eile, kann zu einer Magen-Yin-Schwäche führen M / Magen-Yin-Mangel durch Fettleibigkeit, unregelmäßiges Essen L

länger andauernde (chronische) Überarbeitung kann zu einer Schwäche des Nieren-Yin führen M K L

Trockenheit der Lunge mit innerem oder äußerem Ursprung M

Überanstrengung und Stress L B

pathogene äußere und innere Hitze- und Trockenheitseinwirkungen, z.B. auch Nikotinabusus, fieberhafte (Hitze-) Erkrankungen L

pathogene äußere und innere Hitze – und Trockenheitseinwirkung meist in Kombination mit Magen-Yin-Mangel durch Fettleibigkeit, unregelmäßiges Essen und / oder Nieren-Yin-Mangel durch chronische Überarbeitung B

Schulmedizinische Erkrankungen:

chronische Pharyngitis K

TBC K

Lungentuberkulose L

Bronchiektasen L

chronisches Emphysem K

Husten L

trockener Husten W

Dyspnoe L

chronische Halsentzündungen L B

Nasenbluten L

chronische Rhinitis (auch atropische) L B

Sinusitis L B

Therapie:

das Lungen-Yin stärken, die Körperflüssigkeiten nähren, Leere-Hitze beseitigen M / Niere und Lunge stärken, Lungen-Yin stärken K / Lungen-Yin und -funktion stärken, Husten beenden, Mangel-Hitze beseitigen, Lunge befeuchten, eventuell Schleim transformieren L  / 1. Lungen-Yin nähren – absenkende und verteilende Funktion der Lunge fördern, 2. Körperflüssigkeiten (Yin) nähren H / tonisieren der Lunge W / Nadeltechnik: tonisierend, bis auf Lu 10, der sediert werden soll; keine Moxibustion M

Bl 43+ M L / Bl 43 H W

Bl 17 W

Bl 13+ M K L / Bl 13 H W

Du 12+ M L / Du 12 W

Du 14- L

Ni 3+ L

Ni 6+ M K L / Ni 6 H W

Ni 7+ L

Ren 4+ M L / Ren 4 H W

Ren 12+ M L

Ren 17+ M L / Ren 17 H W

Mi 6+ L / Mi 6 H

Ma 36 W

Lu 1 W

Lu 5 L W

Lu 6 L W

Lu 7+ K L / Lu 7 H W

Lu 9+ M K L / (Lu 9) H / Lu 9 W

Lu 10- M K L / mit Ni 6 L

Lu 10 W

Lu 11- K

He 6 K / He 6- L

Diätetik:

Amaranth L

Banane L

Mandeln L

Apfel L

Olive L

Weizen L

schwarzer Sesam L

Walnuss L

Weintrauben L

Mandarine L

Gerste L

Nahrungsmittel, die zu bevorzugen sind: W

Nahrungsmittel mit kühlem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel mit kaltem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel, die das Yin tonisieren W

Nahrungsmittel, die Entzündungen heilen W

Nahrungsmittel, die Husten lindern W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei tonisieren W

Nahrungsmittel, die zu vermeiden sind: W

Nahrungsmittel mit heißem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel mit warmem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel, die das Yin sedieren W

Lungen-Yang-Mangel R

Symptome:

Erschöpfung R

bleiches Gesicht R

Kurzatmigkeit, die durch Anstrengung verschlimmert wird R

schwache Stimme R

schwacher Husten R

Kältegefühl R

viel wässriges Sputum R

eventuell spontane Schweißausbrüche oder schnelles Schwitzen bei Anstrengung R

Zunge:

blass R

feucht R

Belag weiß R

Puls:

leer und tief, vor allem an der Lungen-Position R

langsam R

Wind in der Lunge K

Symptome:

akuter Husten K

klarer Auswurf K

akutes Geschehen K

Wind-/ Kälteaversion K

Husten K

Halsschmerzen K

Kopfschmerzen K

Fieber K

Schüttelfrost (Abwehrkampf gegen pathogene Faktoren) K

Schwitzen (DD Kälte) K

Puls:

oberflächlich K

sonstige Befunde je nach Begleitfaktoren K

Ätiologie:

eindringen von Wind stört in Meridianen wärmende Qi-Wirkung, in der Lunge Absenkungs- und Verteilungsfunktion- Husten. Wind ist immer Vehikel für andere pathogene Faktoren! K

Schulmedizinische Erkrankungen:

erster Anflug einer Erkältung K

Asthma bei Wetterwechsel K

Therapie:

Oberfläche öffnen, Qi-Fluß anregen zwecks Ausleitung pathogener Faktoren, zusätzlich Lungen-Qi senken, Verteilungsfunktion der Lunge fördern, Begleitfaktoren: G 20- öffnet Nase, lindert Kopfschmerz K

Di 4- K

3E 5- K

Lu 7- K

Bl 12 K

Gb 20- K

Befall der Lunge durch Wind-Kälte M / Wind und Kälte in der Lunge K / Wind-Kälte-Invasion in die Lunge L B / Wind-Kälte befällt die Lunge H / Die Lunge wird durch Wind-Kälte angegriffen W

Symptome:

Infektionen des Respirationstrakts W

Husten M B

akuter Husten L

Husten mit klaren Sekreten (Kälte) K

Husten mit weißlichem, wässrigen Auswurf L

weißlicher, wässriger Auswurf B

Husten: akut mit klarem, wässrigen Auswurf, leicht abzuhusten  H

Fieber M B

Schüttelfrost (Kälte) K B

starker Schüttelfrost L B

wenig Fieber L B

leichtes Fieber oder kein Fieber H

wenig oder kein Schwitzen L B

kein Schwitzen H

Halskratzen M H

Kratzen im Hals L B

Halsschmerzen B

raue Stimme L B

verstopfte oder rinnende Nase mit klarem, wässrigem Schleim M

verstopfte Nase (Öffner der Lunge) K

Nasenverstopfung wechselnd mit wässrigem Fließschnupfen L B

Niesen M H W

verstopfte Nase mit klarem, wässrigem Schleim H

Abneigung gegen Kälte M H W

starkes Frösteln bis Schüttelfrost H

will Wärme K

Wärme bessert H

Kälte-/ Windaversion K L B

oberflächlicher Puls L

oberflächlicher, gespannter Puls W

Hinterkopfschmerz M

Kopfschmerzen K

Hinterkopf- und Nackenschmerzen H

Körperschmerz M

Stirn-, Hinterkopf- und Gliederschmerzen L

Hinterkopf- und Gliederschmerzen B

Gliederschmerzen: ganzer Körper H

Ziehen der dorsalen Rückenpartie H

dumpfer Spannungskopfschmerz mit Nackensteifigkeit L B

plötzlicher Beginn (Wind) K

wandernde (Wind!) Gliederschmerzen durch Qi-Blockade K

Schnupfen K

kein Schwitzen (Kälte) K H

kein Durst  (Kälte) K H

Dyspnoe L

Anfangsstadium einer fieberhaften Erkältungskrankheit L

kalte Extremitäten H

allgemeines Zerschlagenheitsgefühl H

Zunge:

normal oder blaß (Kälte) K

dünner, weißer Belag M K L H B

Puls:

oberflächlich, v.a. an der vorderen Position M L B

oberflächlich (außen) K

oberflächlich, besonders vorne rechts H

eher langsam K

gespannt (Kälte) K

straff, gespannt L B

oberflächlicher, gespannter Puls W

saitenförmig H

Schlüsselsymptome:

Abneigung gegen Kälte M

Niesen M W

oberflächlicher Puls M

oberflächlicher, gespannter Puls W

Dyspnoe L B

Husten L H B

Wind-Kälte in Nase und Hals H

Wind-Kälte in der gesamten Muskulatur- besonders Blasenmeridian H

Abneigung gegen Kälte W

Blockade des Abwehr-Qi H

Konstriktion der Poren H

Abwehrkampf im Körper H

Infektionen des Respirationstrakts W

Ätiologie:

Wind und Kälte-Exposition M

Wind trägt als Vehikel Kälte in die Lunge und stört damit deren Absenkungs- und Verteilungs-Funktion K

 Invasion äußerer pathogener Kälte bei oft schwacher Abwehrfunktion L B

Wind öffnet Poren, hierdurch dringen die pathogenen Faktoren Wind und Kälte ein H

Wind-Kälte blockiert Abwehr-Qi H

Abwehrkampf im Körper entsteht H

Kälte blockiert Poren H

Wind-Kälte blockiert Qi-Fluss der gesamten Muskulatur H

Wind-Kälte blockiert Qi-Fluss in Lunge, Nase, Hals und Kopf H

künstliche Quellen von Wind-Kälte wie Klimaanlagen, Zugluft, gekühlte Lagerräume M

Schulmedizinische Erkrankungen:

Beginn eines grippalen Infektes mit Frösteln K

Schüttelfrost K

Dyspnoe L

Bronchitis L B

Asthma bronchiale L B

Rhinits L B

Sinusitits L B

Anfangsstadium einer fieberhaften Erkältungskrankheit L B

Infektion des Respirationstrakts W

Therapie:

die Oberfläche befreien, Kälte vertreiben, die absenkende und verteilende Funktion der Lunge fördern M / Schwitzen induzieren, um Wind und Kälte von der Körperoberfläche zu vertreiben, Lungen-Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion stärken, Husten beenden L / Oberfläche befreien, Wind und Kälte vertreiben, Qi-absenkende und -verteilende Funktion der Lunge fördern, Nase öffnen H / eliminieren von Wind-Kälte aus der Lunge W / Nadeltechnik: sedierend, Moxa kann nach dem Nadeln appliziert werden M

Lu 7- M K / Lu 7-/* L / Lu 7* H / Lu 7 W

Lu 5 W

Di 4* K H (gegen Kälte) K / Di 4- (Schwitzen fördern) K L / Di 4 W

Di 11- L

Di 20- L / Di 20 H

Ren 22- L

Ren 17 H

Ma 2- L

3E 5- L

Ni 7- (Schwitzen fördern) K L / Ni 7 W

Gb 20- K L / Gb 20* H / Gb 20 W

Ex-HN 5- K

Bl 2- L

Bl 10- K

Bl 12- M / Bl 12 K W / Bl 12-/*S L / Bl 12* H

Bl 13-/*S L / Bl 13 W

Du 13-/*

Du 14- L

Du 16- M K L / Du 16 W

Ex-KH 3 H

Diätetik:

frischer Ingwer L

Zimt L

Zwiebeln L

Nahrungsmittel, die zu bevorzugen sind: W

Nahrungsmittel mit heißem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel mit warmem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel, die Wind beseitigen W

Nahrungsmittel, die Entzündungen heilen W

Nahrungsmittel, die Husten lindern W

Nahrungsmittel, die schweißtreibend wirken W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei und die oberen Luftwege reinigen W

Nahrungsmittel, die Kälte beseitigen W

Nahrungsmittel, die zu vermeiden sind: W

Nahrungsmittel mit kühlem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel mit kaltem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel, die Hitze kühlen W

Befall der Lunge durch Wind-Hitze M / Wind und Hitze in der Lunge K/ Wind-Hitze-Invasion in die Lunge L B / Wind-Hitze befällt die Lunge H / Die Lunge wird durch Wind-Hitze angegriffen W

Symptome:

Husten M K L B

dicker, gelber Auswurf B

kräftiger Husten mit gelbem, klebrigem Auswurf K

Husten mit dickem, gelbem, oft erschwert abzuhustendem Auswurf L

akuter kräftiger Husten mit viel dickem, zähem, gelbem Auswurf H

Schnupfen mit gelbem Sekret K

Nasenverstopfung abwechselnd mit Fließschnupfen mit gelblich-zähem Sekret L

Schnupfen mit viel gelbem Sekret oder verstopfter Nase H

Infektionen des Respirationstraktes W

Beginn plötzlich (Wind) oder Übergang von Schüttelfrost zu Fieberhitze K

Fieber M B

hohes Fieber K

Fieber und Schüttelfrost L B

höhergradiges Fieber L

Fieber (oft stark) H

wenig Frösteln L B

leichtes Frösteln H

Abneigung gegen Kälte M H W

Wärme bessert H

Wind- und Kälteaversion (wärmende Qi-Funktion blockiert!) K

Hitzeaversion L B

Windaversion L B

Halsschmerzen M

heftige Halsschmerzen K

starke Halsschmerzen H

brennende Halsschmerzen H

Halsentzündungen mit starkem Wundheitsgefühl und Schluckbeschwerden L B

Halsentzündung W

Halsentzündungen L

trockener Rachen H

brennender roter Rachen H

verstopfte Nase oder Nasenrinnen mit gelbem Schleim M

trockene Nase, Rachen und Schleimhäute L B

Niesen W

Kopf- und Körperschmerzen M

Kopfschmerzen, vor allem im Stirnbereich oder Zentrum des Kopfes, zum Teil berstender Charakter L B

starke Kopfschmerzen H

Gliederschmerzen durch Qi-Blockade K

Schweiß K

leichtes Schwitzen M H

leichtgradiges Schwitzen L B

Hitzegefühl K

Durst M K H B

leichter Durst L

Obstipation L H B

dunkelgelber, konzentrierter Urin L B

dunkler Urin H

Brennen K

Rötung K

geschwollene Tonsillen M

Anfangs- und/oder Folgestadium einer fieberhaften Erkältungskrankheit L

starkes Krankheitsgefühl H

Zunge:

normal oder rötlich an den Rändern und Spitze L B

Rötung an den Rändern oder an der Spitze M

vorne rot K

dünner weißer oder gelber Belag M

dünner, gelber Belag L B

anfangs noch weißer, später gelber, trockener Zungenbelag K

dünner, gelblicher ganz zu Beginn auch weißer Zungenbelag H

Puls:

oberflächlich M H B

oberflächlich (außen) K L

schnell M H W K L B

kräftig K

Schlüsselsymptome:

Fieber M

Abneigung gegen Kälte M W

Halsschmerzen M

Halsentzündung L W B

oberflächlicher, schneller Puls M

oberflächlicher, gespannter Puls plus Fieber W

schneller Puls W

Husten L H B

Wind-Hitze „oben“ (Hals, Nase, gesamter Kopf) H

Blockade des Abwehr-Qi H

Porenöffnung H

Abwehrkampf im Körper H

Infektion des Respirationstrakts W

Niesen W

Ätiologie:

Wind- und Hitze-Exposition z.B. durch künstliche Faktoren wie Zentralheizung und andere künstliche Hitzequellen am Arbeitsplatz, z.B. bei Köchen und Stahlarbeitern M

Invasion äußerer pathogener Hitze und Wind, z.B. bei schlechter körperlicher Abwehrfunktion oder endogener Umwandlung von Wind-Kälte in Wind-Hitze L B

Wind öffnet Poren, hierdurch dringen die pathogenen Faktoren Wind und Hitze ein H

Wind-Hitze blockiert Abwehr Qi H

Abwehrkampf im Körper entsteht H

Hitze öffnet Poren etwas H

Wind-Hitze blockiert Qi-Fluss- besonders im Kopf und besonders den Qi-Fluss der Lunge  H

Hitze trocknet aus H

Fülle-Hitze durch äußere Wind-Hitzeeinwirkung oder Transformation von Kälte in Hitze K

Blockade der Qi-Zirkulation und damit der wärmenden Qi-Funktion K

Schulmedizinische Erkrankungen:

blühender Infekt mit eitriger Pharyngitis K

Tonsilitis K

eitrige Bronchitis K

Pneumonie K

Bronchitis L B

Asthma bronchiale L B

Rhinitis L B

Sinusitis L B

Anfangs- und/oder Folgestadium einer fieberhaften Erkältungskrankheit L B

Infektion des Respirationstrakts W

Therapie:

die Oberfläche befreien, Hitze beseitigen, die absenkende und verteilende Wirkung der Lunge fördern M / Qi-Fluß anregen, Wind-Hitze entfernen, Lungen-Qi absenken, Thorax öffnen K / Körperoberfläche befreien, Wind-Hitze vertreiben, Lunge in der Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion stärken, Husten beenden L / Oberfläche befreien, Wind und Hitze beseitigen, Qi-absenkende und -verteilende Funktion der Lunge fördern, Nase befreien H / eliminieren von Wind-Hitze aus der Lunge W / Nadeltechnik: sedierend, keine Moxibustion M L

Di 4- M K L / Di 4 H W

Di 11- M K L / Di 11 H W

Di 20- L / Di 20 H

Lu 5- K L / Lu 5 W

Lu 7- L / Lu 7 H W

Lu 11- M / Lu 11-/B L / Lu 11 H W

Lu 10 W

Lu 10 oder Lu 11 bluten lassen (Halsschmerzen) K

3E 5- L / 3E 5 W

Bl 2- L

Bl 12- M K / Bl 12 W

Bl 13 W

Dü 19 L

Dü 17- L

Ma 9- L

Ren 17- K / Ren 17 H

Ren 22- K

Du 13 Bi/14ch-/S (gegen Hitze) K

Du 14- M / Du 14-/B/S L / Du 14 H W

Du 16- M W

Gb 20- M L / Gb 20 H W

Ex-KH 3 H

Diätetik:

Pfefferminztee L

Rettich L

Chinakohl L

Brunnenkresse L

Nahrungsmittel, die zu bevorzugen sind: W

Nahrungsmittel mit kühlem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel mit kaltem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel, die Wind beseitigen W

Nahrungsmittel, die Durst stillen W

Nahrungsmittel, die Entzündungen heilen W

Nahrungsmittel, die Husten lindern W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei befeuchten W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei und die oberen Luftwege reinigen W

Nahrungsmittel, die Hitze kühlen W

Nahrungsmittel, die zu vermeiden sind: W

Nahrungsmittel mit heißem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel mit warmem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel, die Kälte beseitigen W

Nässe-Schleim verlegt die Lunge M / Feuchter Schleim blockiert Lunge-Fülle im Thorax, Yang-Qi-Mangel in Milz und Nieren K / Schleim-Feuchtigkeitsretention in der Lunge L B / Schleim-Nässe-Retention in der Lunge H / Schleim-Nässe in der Lunge W

Symptome:

chronischer Husten, anfallsweise M

rasselnder Husten K

reichlich weißes, leicht abzuhustendes Sputum M

Husten plus reichlich weißes Sputum W

viel zäher, weißer Schleim K

reichlich weißlicher Auswurf (leicht abzuhusten) B

chronischer, teilweise anfallsartiger, rasselnder Husten mit reichlich weißlichem Auswurf (leicht abzuhusten) L H

chronischer, teilweise anfallsartiger Husten B

Keuchatmung und belastungsabhängige Kurzatmigkeit L

asthmatische Atmung und belastungsabhängige Dyspnoe B

Dyspnoe (Keuchen) H

Atemgeräusche (Giemen) H

Rasseln K

Rasselgeräusche im Hals und Thorax L

Rasselgeräusche im Hals B

reichlich Auswurf K

Appetitlosigkeit K / Appetitmangel L

Übelkeit L

Erbrechen L

Erschöpfungszustand L

Tendenz morgens und nach dem Essen Verschlechterung L

weißer, teigiger Teint M

weißlicher, teigiger Teint L B

Engegefühl im Thorax M

thorakales Beklemmungs- und Völlegefühl L B

thorakales Beklemmungsgefühl H

Gefühl des „Verstopftseins im Thorax“, Verschlechterung beim Liegen H

Druck im Thorax K

Gefühl des „Verstopftseins“ M

Atemnot M / Dyspnoe K

Abneigung gegen Liegen M

Milzdysfunktionszeichen L

Milzdysfunktionszeichen: Appetitmangel, Übelkeit, Erbrechen, Erschöpfung B

blasses, etwas geschwollenes Gesicht H

Zunge:

dicker, klebriger weißer Belag M

dicker (Schleim-Fülle), klebriger (Schleim), weißer (Kälte) Belag K

dicker weißer, stark feuchter, eventuell klebrig-schmieriger Belag L

dicker, weißer, stark feuchter, eventuell schmieriger Belag B

dicker, weißer, klebriger Zungenbelag W

blaß, eventuell Zahnimpressionen (Milz-Qi-Mangel) K / blaß, eventuell geschwollen mit Zahneindrücken L

etwas blass H

blass B

dicker, weißer, feuchter, schmieriger Belag H

Puls:

schlüpfrig oder schwächlich M

schlüpfrig K L H W B

eventuell sanft L B

oberflächlich und dünn M

dünn B

langsam K

bei Kälte: auch langsam L B

Schlüsselsymptome:

chronischer Husten mit reichlich weißem Sputum M

dicker, klebriger weißer Zungenbelag M

Husten L H B

Husten plus reichlich weißes Sputum W

Dyspnoe L B

Atemstörungen bei Schleim-Nässe H

Blässe (durch Kälte) H

dicker, weißer, klebriger Zungenbelag W

schlüpfriger Puls W

Ätiologie:

Vorbedingung ist ein Milz-Qi- oder Milz-Yang-Mangel, jede der Ursachen eines Milz-Qi-Mangels kann deshalb zu diesem Syndrom führen M

Circulus virtiosus: die durch Yang-Qi-Mangel gestörte Milz bildet, die Lunge speichert Schleim. Dieser Schleim beeinträchtigt die Lunge in ihrer Flüssigkeit verteilenden und absenkenden Funktion, was wieder die Milz stört. K

rezidivierende Erkältungskrankheiten: äußere pathogene Faktoren schwächen wiederholt Lunge und Milz mit nachfolgender Schleimretention (Milz produziert Schleim, Lunge speichert Schleim) L B

endogene Schleimbildung und -retention bei Milz-Qi / Yang-Mangel L B

wiederholte Angriffe äußerer pathogener Faktoren können Lunge und Milz schwächen und zu Bildung von Schleim führen, der sich in der Lunge niederlässt. M

bei Kindern oft als Folge von Keuchhusten M

übermäßiger Verzehr fetter und/oder kalter und roher Nahrungsmittel führt zur Schleimbildung und kann daher das Auftreten dieses Syndroms begünstigen M

dieses Fülle-Muster ist kombiniert mit Leere bei Milzdisharmonie, hierdurch entsteht Schleimbildung H

Übermaß an fettiger und/oder roher/kalter Nahrung mit Schleimbildung und -retention L B

Schulmedizinische Erkrankungen:

Bronchitis akut oder chronisch K

Asthma bronchiale K L

Husten L

Dyspnoe L

Bronchitis L B

Bronchiektasen L

Emphysem L

Husten plus reichlich weißes Sputum W

Therapie:

Schleim auflösen, die absenkende Funktion der Lunge wiederherstellen M / Schleim lösen, Milz und Niere stärken, Lungen-Qi und Flüssigkeitsverteilung fördern, Thorax öffnen K / Schleim auflösen, Feuchtigkeit trocknen, Lunge in der Qi-Verteilungs- und Absenkungsfunktion stärken, Milzfunktion stärken, Husten beenden L / Qi-absenkende und -verteilende Fintkion der Lunge fördern, Schleim in der Lunge auflösen, Feuchtigkeit beseitigen H / eliminieren von Schleim-Nässe aus der Lunge W / Nadeltechnik: sedierend an allen Punkten, außer bei Bl 20 und Ren 12, die tonisiert werden sollten M

Lu 1- M K L / Lu 1 H W

Lu 5- M K L / Lu 5 H W

Lu 7- M L / Lu 7 H W

Lu 9- K / Lu 9 W

Ex-B 1 L

Mi 3+ L

Mi 9- K / Mi 9 H

Mi 6 H

Ma 36 L H W

Ma 40- M K L / Ma 40 H W

Pe 6- M K L / Pe 6 H

Ren 22- M L / Ren 22 K W

Ren 17- M K L / Ren 17 H W

Ren 12+ M L / Ren 12+/- K / Ren 12 W

Ren 9- M L / Ren 9-/* K / Ren 9 W

Bl 20+ M L / Bl 20+/- K / Bl 20 H W

Bl 23+ K

Bl 13- M K / Bl 13+/* L / Bl 13 H W

Diätetik:

Ingwer L

Thymian L

Mandarinenschalen L

möglichst Milchprodukte, Zucker, ölige, fette Speisen reduzieren (schleimbildend) L

Nahrungsmittel, die zu bevorzugen sind: W

Nahrungsmittel, die Entzündungen heilen W

Nahrungsmittel, die Husten lindern W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei und die oberen Luftwege reinigen W

Nahrungsmittel, die Schleim umwandeln W

Nahrungsmittel, die zu vermeiden sind: W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei befeuchten W

Schleim-Kälte in der Lunge und Nässe R

Symptome:

Blässe R

Kurzatmigkeit R

chronischer Husten mit viel weißem Sputum, der leicht abzuhusten ist R

blockiertes Gefühl in der Brust R

eventuell chronische Sinusitis R

postnasale Sekretion R

katarrhalische Taubheit R

Zunge:

ZK: eventuell blass R

ZB: dick, fettig, weiß R

Puls:

schlüpfrig R

eventuell überflutend nach dem Husten, aber unterschwellige Leere R

 Befall der Lunge durch Wind-Wasser M / Wind und Wasser in der Lunge K / Die Lunge wird durch Wind-Nässe angegriffen W

Symptome:

Abneigung gegen Wind M

Abneigung gegen Kälte W

Infektionen des Respirationstrakts W

Niesen W

plötzliche Schwellung von Augen und Gesicht, die sich allmählich auf den ganzen Körper ausbreiten M

oberflächlicher, gespannter Puls plus plötzliche Schwellung des Gesichts W

plötzliche Gesichtsschwellung, Ausbreitung auf den ganzen Körper K

heller, glänzender Teint M

spärlicher, blasser Harn M / wenig, heller Harn K

Wind- aber auch Kälteaversion K

Fieber M K

Husten M K

Atemnot M / Dyspnoe K

blaß, helles Gesicht K

Zunge:

weißer, schlüpfriger Belag M K

klebriger Zungenbelag W

Puls:

oberflächlich M / oberflächlich (außen) K

schlüpfrig M K W

Schlüsselsymptome:

plötzliche Schwellung des Gesichtes M

Abneigung gegen Wind M

Abneigung gegen Kälte W

oberflächlicher, schlüpfriger Puls M

oberflächlicher, gespannter Puls plus plötzliche Schwellung des Gesichtes W

Infektionen des Respirationstrakts W

Niesen W

klebriger Zungenbelag W

schlüpfriger Puls W

Ätiologie:

Exposition gegenüber Wind-Kälte und Nässe M

Kontrollfunktion der Lunge über die Wasserverteilung wird durch Kälte-, Wind-, Feuchtigkeitsexposition blockiert, zugeordnete Schicht: Haut K

Schulmedizinische Erkrankungen:

Kälteurtikaria K

Quincke-Ödem K

Therapie:

die Oberfläche befreien, Kälte zerstreuen, Nässe auflösen, die Lungen-Funktion des Absenkens wiederherstellen, die Wasserwege öffnen M / Körperoberfläche öffnen, Lungen-Qi senken, Wasserwege öffnen K / eliminieren von Wind-Nässe aus der Lunge W / Nadeltechnik: sedierend M

Lu 7- M K / Lu 7 W

Di 6- M K / Di 6 W

Di 7- M K / Di 7 W

Di 4- M K / Di 4 W

Bl 12- M

Ren 6- M / Ren 9 – M

Ren 9- K / Ren 9 W

Bl 12 W

Bl 13- M / Bl 13 W

Diätetik:

Nahrungsmittel, die zu bevorzugen sind: W

Nahrungsmittel, die Wind beseitigen W

Nahrungsmittel, die Entzündungen heilen W

Nahrungsmittel, die Husten lindern W

Nahrungsmittel, die Schwellungen beseitigen W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei und die oberen Luftwege reinigen W

Nahrungsmittel, die Wind-Nässe beseitigen W

Nahrungsmittel, die zu vermeiden sind: W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei befeuchten W

Nahrungsmittel, die Trockenheit befeuchten W

Trockenheit der Lunge M / Trockenheit in der Lunge- Yang-Pathogen frißt Yin K / Lungen-Trockenheit L R B / Trockenheit in der Lunge W

Symptome:

trockener Husten M W R

trockener Husten ohne Auswurf K

trockener rauer Husten ohne oder mit spärlichem Auswurf (zähflüssig, erschwert abzuhusten, eventuell blutig tingiert) L

trockener Husten, spärlicher Auswurf (zähflüssig, erschwert abzuhusten, eventuell blutig tingiert) B

trockene Haut M R

trockene, rissige Haut K

trockene Kehle M W

trockener Mund M

trockene Nase B

Nasen-, Mund- und Rachentrockenheit L B

Durst M L R B

Heiserkeit M K

eventuell Heiserkeit L B

 Aphonie L B

heisere Stimme W R

Halskratzen L

Hitzeaversion L H

eventuell Fieber L B

bei pathogenem Faktor Kälte-Trockenheit auch Kälteaversion L

guter AZ, keine Allgemeinerscheinungen K

Trockenheit K

Kitzeln in der Nase, Rachen, Larynx K

eventuell juckende Schleimhäute L

Gesicht anfangs nicht signifikant, später faltig K

Husten L

Halsentzündungen L

akute Sinusitis L

Nasenbluten L

Zunge:

trocken M W

anfangs nicht signifikant, später Risse K

nicht rot K W

dünner, trockener Zungenbelag K

dünner, trockener, gelber Belag L B

normal oder rötlich bei Yin-Mangel L

normal, eventuell rötlich B

Puls:

leer, vor allem an der rechten vorderen Position M

anfangs nicht signifikant, später leer K

schnell L B

eventuell oberflächlich B

eventuell oberflächlich bei äußerem pathogenem Faktor L

eventuell dünn vor allem an der Lungen-Position R

Schlüsselsymptome:

trockener Husten M W

trockene Kehle M W

heisere Stimme M W

trockene, nicht rote Zunge M W

Husten L B

Nasenbluten B

Ätiologie:

äußere oder innere Herkunft M

kann durch äußere Trockenheit während langer trockener Hitzephasen hervorgerufen werden M

im Körper selbst entstanden, meist aus Magen-Yin-Mangel bei unregelmäßiger Ernährung und essen am späten Abend, während des Essens Beschäftigung mit Problemen M

äußerer pathogener Faktor, der nur Lunge und/oder Haut angreift führt zu harmloser Akutform, K

Unterernährung und Raubbau können zu chronischer Form als Vorstufe von Lungen-Yin-Mangel führen K

auch endogen vor allem durch Magen-Yin-Mangel L

Wärme, Trockenheit schädigt das Lu-Qi auf Abwehr-Wei-Qi-Ebene, daher meist als Außen-Symptom angesehen B

meist durch exogene, pathogene Trockenheit B L

klimatisch bedingt in trockenen Gegenden L B

Schlafen in trockenen, heißen Räumen (Nachtspeicherheizung) L B

im Flugzeug bei Langstreckenflügen mit extrem reduzierter Luftfeuchtigkeit L

Schulmedizinische Erkrankungen:

akute Laryngitis K

Emphysembronchitis K

Husten L

Halsentzündungen L B

akute Sinusitis L B

Nasenbluten L

Therapie:

die Lunge befeuchten, die Flüssigkeit nähren M / Flüssigkeitszufuhr, inhalieren, Lunge befeuchten K / Körperoberfläche befreien (bei Kälte-Trockenheit: Kälte vertreiben, bei Wärme-Trockenheit: Hitze vertreiben). Lunge klären und befeuchten, Flüssigkeit ernähren, Husten beenden L / befeuchten der Lunge W / Nadeltechnik: tonisierend M K / kein Moxa! K

Lu 10 L

Lu 9+ M K L / Lu 9 W

Lu 7- L

Lu 6- L / Lu 6 W

Lu 1 W

Lu 5+ K / Lu 5- L

Bl 13+S L / Bl 13 W

Bl 12+S L

Bl 2 L

Ren 4+ M K L / Ren 4 W

Ren 12+ M K L / Ren 12 W

Ren 22 L

Di 4- L

Di 20 L

Ni 3 W

Ni 6+ M / Ni 6 W

Mi 6+ M K L / Mi 6 W

Ma 2 L

Diätetik:

mit Zucker gedünstete Birne täglich essen (chin. Hausmittel) L

Nahrungsmittel, die zu bevorzugen sind: W

Nahrungsmittel, die Durst stillen W

Nahrungsmittel, die Entzündungen heilen W

Nahrungsmittel, die Husten lindern W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei befeuchten W

Nahrungsmittel, die Trockenheit befeuchten W

Nahrungsmittel, die zu vermeiden sind: W

Nahrungsmittel mit heißem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel mit warmem Temperaturverhalten W

 Schleim-Hitze verlegt die Lunge M / Heißer Schleim in der Lunge K / Schleim-Hitze-Retention in der Lunge L B / Hitze- (Schleim-Hitze-) Retention in der Lunge H /Schleim-Hitze in der Lunge W / Lungen-Schleim-Hitze R

Symptome:

bellender Husten M

schwerer, bellender Husten mit reichlich gelbem, dunklem oder grünem, evtl. stinkendem (Hitze) Auswurf  K

starker, oft stakkatoartiger Husten mit Keuchatmung und reichlich gelbem oder gelblich-grünem, zähflüssigem, eventuell tingiertem Auswurf (faulig riechend), der erschwert abzuhusten ist L

reichlich gelbes, grünes oder dunkles, faulig riechendes Sputum M

Husten plus gelbes oder grünes Sputum W

Husten: sehr stark, bellend mit reichlich gelbem (grünem) Auswurf, eventuell mit Blutbeimischungen, (übel riechend, schwer abzuhusten bei Schleim-Hitze) H

starker Husten mit Dyspnoe B

gelber, zähflüssiger, eventuell blutig tingierter Auswurf (faulig riechend) B

Atemnot M K

Atemgeräusch (Giemen) H

Dyspnoe (Keuchen) H

Dyspnoe B

Engegefühl des Thorax M K

thorakales Beklemmungsgefühl H

thorakales und meist epigastrales Druck- und Völlegefühl L

thorakales Druck- und Völlegefühl B

thorakale Schmerzen beim Husten L B

brennender Brustschmerz H

Keuchatmung mit der Tendenz, sich nachts zu verschlechtern L

Mundtrockenheit L B

tiefgelber, konzentrierter Urin L

Obstipation oder weiche Stühle (Milzdysfunktionszeichen) L

Obstipation B

eventuell Appetitverlust L

Übelkeit L

rotes Gesicht K

Fieber: hoch bei reiner Hitze-Fülle, bei Schleim-Hitze geringer H

Durst: verlangen nach Kaltem, bei Schleim-Hitze geringer oder fehlend H

Urin: dunkel, rötlich (bei reiner Hitze) H

tiefgelber, konzentrierter Urin B

Stuhl: verstopft (bei reiner Hitze)H

Zunge:

roter Zungenkörper M K L B

rot (bei reiner Hitze) H

gelber, klebrig-schmieriger Belag L

dicker, gelber, klebriger Zungenbelag M W K

dicker, gelber Zungenbelag (dazu klebrig-schmierig bei Schleim-Hitze) H

gelber, schmieriger Belag B

Puls:

schlüpfrig M K L W H B

schnell M K L H W B

voll M

Schlüsselsymptome:

Husten M H

Husten plus gelbes oder grünes Sputum W

gelbes oder grünes Sputum M

dicker, klebriger gelber Belag M

dicker, gelber, klebriger Zungenbelag W

schneller, schlüpfriger Puls M W

Dyspnoe L B

Atemstörungen H

Hitzesymptome H

Ätiologie:

falsche Ernährung mit zu viel fetten und heißen Speisen (gebratenes Fleisch, Alkohol, fettes,scharfes Essen), erschwerend außerdem Rauchen (heißes Energieverhalten aus Sicht TCM) M

Schleim durch Milz-Yang-Qi-Mangel, Hitze durch Rauchen, Alkohol, Fett, scharfe Gewürze K

Milz-Qi-Mangel mit Schleimbildung; Übermaß an reichlichem, fettigem und scharfem Essen, Nikotinabusus L B

Alkohol bei Patienten mit chronischer Schleim-Feuchtigkeitsretention in der Lunge L

kann auch durch das Eindringen äußerer Wind-Hitze ausgelöst oder verschlimmert werden. M

Invasion von äußerer pathogener Hitze oder Feuchte-Hitze; Invasion von Wind-Kälte, die sich nach lang dauerndem Einfluss endogen in Hitze umwandelt und bei der Umwandlung von Körperflüssigkeit in Schleim in endogene Schleim-Hitze transformiert L B

Im Falle von Schleim-Hitze-Retention ist dieses Muster kombiniert mit Leere bei Milzdisharmonie. Hierdurch entsteht Schleimbildung. H

Transformation von kaltem Schleim in heißen Schleim (durch langen Stau), Schleim blockiert, trübt, verlangsamt, beengt, Hitze beschleunigt, dickt ein, beunruhigt K

Schulmedizinische Erkrankungen:

Bronchiektasen K

chronische eitrige Bronchitis K

Raucherhusten K

Infektasthma K

Dyspnoe L

Asthma bronchiale L M B

akute und chronische Bronchitis L

Pneumonie L

Keuchhusten L

Lungenabszess L

Husten W

Therapie:

Schleim lösen, Hitze beseitigen, die absenkende Funktion der Lunge stimulieren M / Schleim lösen, Thorax öffnen, Lungen-Qi senken, Lungen-Hitze entfernen K / Schleim transformieren, Hitze klären, Lungen-Qi-Absenkungsfunktion fördern L / Qi-absenkende und -verteilende Funktion der Lunge fördern, Schleim in der Lunge auflösen, Hitze beseitigen H / eliminieren von Schleim-Hitze aus der Lunge W / Nadeltechnik: sedierend, außer Ren 12 M / Kein Moxa, sedierende Nadeltechnik K

Lu 1- M K L / Lu 1 H W

Lu 5- M L / Lu 5 K H W

Lu 6- L / Lu 6 W

Lu 7- M K L / Lu 7 H W

Lu 10- M L / Lu 10 H W

Lu 10B und Lu 11B K

Lu 11 H / 11-/B L

Di 4- K

Di 11- M K L / Di 11 H W

Du 13 Bi/14ch- K

Ex-B1 L

Extrapunkt Dingchuan W

Bl 13- M K L / Bl 13 H W

Ren 12 M W / Ren 12+/- K / Ren 12+ L

Ren 17 L H W

Ren 22- K / Ren 22 W

Ma 40- M K L / Ma 40 H W

Pe 6 H / Pe 6- K

Diätetik:

wie bei Feuchte-Hitze in Milz und Magen L

Alfalfa L

Bambussprossen L

Kohlrabi L

Rettich L

schwarzer Tee L

grüner Tee L

Radieschen L

Gerste L

generell heiße Nahrungsmittel reduzieren und Nikotin vermeiden L

Nahrungsmittel, die zu bevorzugen sind: W

Nahrungsmittel mit kühlem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel mit kaltem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel, die Durst stillen W

Nahrungsmittel, die Entzündungen heilen W

Nahrungsmittel, die Husten lindern W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei und die oberen Luftwege reinigen W

Nahrungsmittel, die Schleim umwandeln W

Nahrungsmittel, die zu vermeiden sind: W

Nahrungsmittel mit heißem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel mit warmem Temperaturverhalten W

Toxische Lungen-Hitze W / Lungen-Hitze R / Hitze in der Lunge B

Symptome:

hohes Fieber W B

Spannung und Schmerzen in der Brust R

Spannung und Schmerzen im Thorax B

Durst B

Unruhe B

Asthma B

Dyspnoe B

trockene Nase B

trockener, hackender, schmerzender Husten R

Husten B

Schleim löst sich nicht oder blutig B

sollte Schleim vorhanden sein, dann ist er nur spärlich, klebrig, schwer abzuhusten und es kann Blut im Sputum sein R

Mund- und Rachentrockenheit B

Fieber mit oder ohne Schweiß R

rotes Gesicht R

Schweiß B

Hitzegefühle in der Brust R

Zunge:

dicker, gelblicher Belag B

rot oder rote Spitze R

Zungenbelag gelb R

Puls:

voll B

schnell R B

schlüpfrig B

voll oder überflutend, eventuell drahtig, vor allem an der Lungen-Position R

Schlüsselsymptome:

hohes Fieber W

Husten B

Dyspnoe B

Ätiologie:

fortschreitendes Eindringen der pathogenen Faktoren in die Tiefe mit Beeinträchtigung der Qi-Funktion der inneren Organe B

Übergangsstadien vom Taiyang zum Yangming-System des 6-Schichten-Modells B

Blockade des Lungen-Qi durch Akkumulation von Hitze B

Schulmedizinische Erkrankungen:

Infektionen des Respirationstrakts W

akute Bronchitis W

Lungenentzündung W

Keuchhusten im Stadium des spastischen Hustens W

Masern mit ungünstigem Verlauf W

Therapie:

Eliminieren von toxischer Hitze aus der Lunge W

Lu 7 W

Di 4 W

Di 11 W

3E 5 W

Gb 20 W

Du 14 W

Du 16 W

Lu 11 W

Lu 10 W

Lu 5 W

Bl 13 W

Bl 12 W

Diätetik:

Nahrungsmittel, die zu bevorzugen sind: W

Nahrungsmittel mit kühlem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel mit kaltem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel, die Durst stillen W

Nahrungsmittel, die Entzündungen heilen W

Nahrungsmittel, die Gifte neutralisieren W

Nahrungsmittel, die Husten lindern W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei befeuchten W

Nahrungsmittel, die die Lunge-Fei und die oberen Luftwege reinigen W

Nahrungsmittel, die Hitze kühlen W

Nahrungsmittel, die zu vermeiden sind: W

Nahrungsmittel mit heißem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel mit warmem Temperaturverhalten W

Nahrungsmittel, die Kälte beseitigen W

Schleim-Flüssigkeiten verlegen die Lunge M / Schleim-Flüssigkeits-Retention in der Lunge L B / Lungen-Schleim R

Symptome:

Husten M L R B

Kurzatmigkeit und Keuchatmung L

thorakale Rasselgeräusche L B

Atemnot M

Plätschern im Brustkorb M

Erbrechen weißen, wässrigen, schaumigen Sputums M

Abhusten von weißem, wässrigem, schaumigem Sputum L B

Frösteln M L B

Husten, der durch Erschrecken ausgelöst wird M

Verstopfung der Nasennebenhöhlen oder Bronchien durch übermäßigen Schleim R

eventuell postnasale Sekretion oder katarrhalische Taubheit R

Dyspnoe B

Zunge:

blasser Zungenkörper M L

dicker, klebriger, weißer Belag M

dicker , klebrig-schmieriger Belag L

Zungenbelag dick, fettig R

blass B

dicker, weißer, schmieriger Belag B

Puls:

dünn M L B

schlüpfrig M L

schlüpfrig oder schwach B

schlüpfrig, vor allem an der Lungen-Position R

oder schwächlich und oberflächlich (sanft) M L

oberflächlich B

Schlüsselsymptome:

Husten mit weißem, wäßrigem, schaumigem Sputum M

Dyspnoe L B

Ätiologie:

dieses Syndrom finden wir nur bei Patienten mittleren oder hohen Alters M

typischer Alterszustand (zumindest in China) L B

zugrundeliegender Milz-Yang-Mangel, der durch langfristige Überanstrengung und schlechte Ernährung verursacht sein kann M

chronischer Milz-Yang-Mangel, chronische Überanstrengung und mangelhafte Ernährung L B

auch der übermäßige Verzehr von fetten und kalten, rohen Lebensmitteln führt zur Bildung von Schleim M

Übermaß an fettigem, kaltem und rohem Essen L B

Schulmedizinische Erkrankungen:

Dyspnoe L

Bronchitis L B

Therapie:

Schleim lösen, Milz und Lunge stärken M / Schleim transformieren, Lunge und Milz stärken L / Nadeltechnik: sedierend bei Lu 5, Ma 40 und Ren 9, tonisierend bei allen anderen Punkten; Moxibustion kann angewandt werden M

Lu 5- M L

Lu 9+ M / Lu 9+/* L

Bl 13+ M / Bl 13+/* L

Bl 20+ L

Ma 36+ M / Ma 36+/* L

Ma 40- M L

Bl 43+ M / Bl 43+/* L

Ren 9- M L

Ren 12+ M / Ren 12+/* L

Ren 17+ M / Ren 17+/* L

Diätetik:

Ingwer L

Thymian L

Mandarinenschalen L

Reis L

Huhn L

Lamm L

Walnuss L

Umkehr des Lungen-Qi K

Symptome:

Husten-Lungen-Qi steigt pathologisch auf statt ab und erfüllt die Verteilerfunktion für Flüssigkeiten nicht. Sekundärsymptom!) K

Zunge:

Befunde je nach Begleitfaktoren K

Puls:

Befunde je nach Begleitfaktoren K

Schlüsselsymptome:

Husten K

Ätiologie:

organspezifische  Reaktion der Lunge auf alle Störungen K

Lungen-Qi steigt pathologisch auf statt ab und erfüllt die Verteilerfunktion für Flüssigkeiten nicht. Sekundärsymptom(!) Husten K

Schulmedizinische Erkrankungen:

Husten K

Völlegefühl im Thorax K

Therapie:

Lungen-Qi senken, zusätzlich Thorax öffnen K

Ren 22 K

Ren 17- K

 

 

 

 

 

 

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2 Kommentare
  1. Lorrmann,Frank
    Lorrmann,Frank sagte:

    Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
    ich bedanke mich dafür, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, derartiges (für Lunge u.a. Organe) unentgeltlich der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
    Aus meinen Erfahrungen heraus gibt es körperliche Beschwerden, die aus der Sichtweise der westlichen Medizin nicht behandelt werden können.

    Vielen Dank
    Mit freundlichem Gruß
    Frank Lorrmann

    Antworten
    • Dr. Kuerten
      Dr. Kuerten sagte:

      Lieber Herr Lorrmann,

      vielen Dank für das freundliche Feedback bitte schauen Sie auch auf unseren Youtubekanal und unsere Facebookseite und über Fragen, die immer helfen die Website noch zu verbessern freuen wir uns sehr

      herzliche Grüße Achim Kürten

      Antworten

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