Traditionelle Chinesische Medizin

-TCM-

 

 

 

 

 

 

 

 

Script für Basic I

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin

im St. Hedwigs Krankenhaus

Leitender Arzt: Dr. med. A. Kürten

Große Hamburger Str. 5-11

10115 Berlin

Tel: 030 – 2311 2527

 

 

Gesundheit

 

Liu Yutang (anno 1330, Leibarzt des Kaisers)

 

“Wer auf seine Gesundheit Wert legt, muß mäßig in seinem Geschmack sein, die Sorgen von sich weisen, seine Begierden dämpfen, seine Gefühle mäßigen, seine Lebenskraft in acht nehmen, mit Worten sparen, von Erfolg und Mißerfolg nicht allzu hoch denken, Sorgen und Schwierigkeiten verachten, torichtem Ehrgeiz den Laufpaß geben, überstarke Neigungen und Abneigungen vermeiden, Gesicht und Gehor mit Gelassenheit gebrauchen...

Sein Ziel muß es sein, ein klein wenig hungrig zu bleiben... und immer noch ein klein wenig gut gefüllt sein, wenn er Hunger hat. Gut gefüllt sein, schädigt die Lunge, und Hunger haben, hemmt den Fluß der Lebensenergie.”

 

 

Definition der WHO 1984:

Gesundheit ist ein Zustand vollständigen korperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und daher weit mehr als die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.

 

ärztliche Praxis:

 

“Man kann zehn Jahre lang

medizinische Texte studieren und findet keine

solchen Patienten in der Klinik.

 

Man kann zehn Jahre in der Klinik arbeiten

Und findet keine solchen Patienten in irgendeinem

Medizinischen Fachbuch.”

 

 

“Before you put your hands on any patient,

stop, say a prayer, and remember:

it‘s not you that is doing the healing.”

 

Mrs. Tseng-Ni Qian Yun

(eine mütterliche Ermahnung an den Sohn zu Beginn seiner medizinischen Karriere)

aus: Robert Johns, The Art of Acupuncture

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Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin

 

Geschichte der TCM

 

•      Die TCM ist eine Zusammenfassung der verschiedenen Lehrmeinungen und Richtungen in der jahrtausende alten Geschichte der Chinesischen Medizin

•      Mao Tse Tung initierte in den 50iger Jahren ein Programm mit dem Ziel die eigenen “medizinischen Schätze” zu heben um die Bevolkerung unabhängig versorgen zu konnen. Dies war die Geburtsstunde der TCM. Aufgrund der ideologischen Ausrichtung der politischen Schopfer der TCM waren die spirituellen  und philosophischen Aspekte aber konsequent abgelehnt worden.

 

Situation der TCM heute

 

•      Seit den 80iger Jahren bemühen sich viele Schulen in China und Europa auf der Basis der sog. TCM unter Einbeziehung aller wesentlichen historischen Aspekte eine Ausbildung zu bieten, die dem ursprünglichen ganzheitlichen Ansatz gerecht wird.

 

 

Der Mensch in der Sicht der chinesischen Medizin

 

•      Das Bild des Menschen und der Gesellschaft war abhängig von den jeweiligen philosophischen Richtung und der zeitlichen Epoche.

•      1. Konfuzianismus

•      2. Taoismus

•      3. Buddhismus

 

 

 

 

 

 

 

 

Qi

 

•    Throughout all creation, there is but one Qi

Zhuang Zi (ca. 400 v.Chr.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


•      “Das große Leere besteht aus Qi. Qi kondensiert, um zu den Myriaden von Dingen zu werden. Die Dinge zerfallen notwendigerweise wieder und kehren zum großen Leeren zurück”

    “Verteiltes Qi ist genauso substanziell wie kondensiertes..” (Zhang Zai)

•      “Wenn sich Qi verdichtet, so formt es Wesen” (Zhu Xi)

•      “Qi ist die Basis des Menschen” (Nanjing, Klassiker der schwierigen Fragen)

 

 

 

 

 

 

Yin und Yang

 


 

 

 


•      Das Konzept von Yin und Yang wurde schon in dem frühesten aller Klassiker dem Yijing (I-Ging) erwähnt: “Ein Yin und ein Yang bilden das Tao”

•      “Die komplementäre Gegensätzlichkeit, die die Grundelemente alle Phänomene und Ereignisse im gesamten Universum enthält” (Zhang Yu Han, Ken Rose: “riding the dragon”)

 

 

 

Yin          Yang

 

Schatten    Sonne

 

 

 

 

 

 

Yin und Yang

 

Yin ist messbar: Gewicht, Stuhlgang, Große, Hautdicke.

Yang wird erzählt.

                                     Yin                         Yang

 

Makrokosmos

Schatten

Dunkelheit

Mond

Nacht

Kälte

Wasser

Feuchtigkeit

Weichheit

Erde

Unten

Absinken

Flach

Kontraktion

Materie

Substantiell

Westen

Norden

Raum

Ruhe

Langsamkeit

Hemmung

Wachstum

Erzeugt Form

Bewahrung, Speicherung, Erhaltung

 

Licht

Helligkeit

Sonne

Tag

Wärme

Feuer

Trockenheit

Härte

Himmel

Oben

Aufsteigen

Rund

Expansion

Energie

Nicht substantiell

Osten

Süden

Zeit

Aktivität

Schnelligkeit

Erregung

Zeugung

Energie

Transformation

Wandel

 

Korper

Anteromediale Oberfläche

 

Rechts

Vorderseite

Innen (Abdomen, Organe)

Unterhalb der Taille

Struktur der Organe

Blut, Korpersäfte

Nähr-Qi

 

Posterolaterale Oberfläche

 

Links

Hinterseite

Außen (Haut, Muskeln)

Oberhalb der Taille

Funktion der Organe

Qi

Abwehr-Qi

 


Yin und Yang (Forts.)

 

                                        Yin                          Yan

Symptome

Chronisch

Langsamer Beginn und Verlauf

Kältegefühl

Schläfrigkeit

Mochte zugedeckt werden

Rollt sich zusammen

Kalte Extremitäten

Kalter Korper

Blasses Gesicht

Vorliebe für warme Getränke

Leise Stimme, redet wenig

Seichte, schwache Atmung

Kein Durst

Reichlicher, heller Urin

Weiche Stühle

Blasse Zunge

Leerer Puls

Akut

Rascher Beginn und Verlauf

Hitzegefühl

Unruhe, Schlaflosigkeit

Wirft die Bettdecke ab

Liegt lieber ausgestreckt

Heiße Extremitäten

Heißer Korper

Rotes Gesicht

Vorliebe für kalte Getränke

Laute Stimme, redet viel

Heftige Atmung

Durst

Spärlicher, dunkler Urin

Verstopfung

Rote Zunge, gelber Belag

Voller Puls

Charaktereigenschaften

Ruhe

Flexibilität

Stabilität, Belastbarkeit

Widerstandsfähigkeit

Ausdauer

Selbstsicherheit

Zufriedenheit

Kreativität

Disziplin

Phlegma

Aktivität

Begeisterung

Schwung

Leistungskraft

Wille, Mut

Ausstrahlung

Freude

Kommunikation

Konzentration

Rastlosigkeit

Zeitverlauf

äußerstes Yin

Mitternacht

Winter

Yang im Yin

6 Uhr

Frühling

äußerstes Yang

Mittag

Sommer

Yin im Yang

18 Uhr

Herbst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Substanzen des Lebens

 

•      Qi

•      Blut        =       Xue

•      Essenz    =       Jing

•      Säfte       =       Jinye

 

 

Die verschiedenen Arten von Qi

 

•             Ursprungs-Qi                               = Yuan Qi

•             Nahrungs-Qi                                = Gu Qi

•             Sammel-Qi                                   = Zhonp Qi

       (Ahnen-, essenzielles-, Zong-Qi)  

•             Wahres-Qi                                   = Zhenp Qi

 

Nimmt zwei Formen an

•             Nähr-Qi                    fließt in den Meridianen

•             Abwehr-Qi               zirkuliert unter der Haut

 

Funktionen von Qi im Korper

 

•      Umwandeln    

•      Transportieren

•      Halten             

•      Heben

•      Schützen

•      Wärmen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blut  =  Xue

•      Blut wird von Milz, Lunge und Herz gebildet, entscheidend ist das durch die Nahrung aufgenommene Qi

•      Blut ist eine dichte Form von Qi

•      Blut ist im Verhältnis zu Yin Yang und im Verhältnis zu Yang und Qi Yin

•      Blut transportiert (Nähr-) Qi und Feuchtigkeit

•      Blut wird in der Leber gespeichert

•      Herz regiert das Blut

•      Die Milz hält das Blut es in den Gefäßen

 

 

 

Essenz  =    Jing

•      Essenz ist ein substanzieller, fluider Zustand von Qi

•      Sie ist zum großen Teil ererbt

•      Sie ist in den Nieren beheimatet

•      Sie ändert sich nur langsam

 

•      Vor -Himmels Essenz        (von den Eltern) die fundamentale Substanz, die den Korper bildet

•      Nach - Himmels Essenz     (aus der Nahrung) grundlegende Substanz, die die lebensnotwendigen Aktivitäten aufrechterhält)

•      Nieren Essenz                     (beide Quellen) Wachstum, Entwicklung, Reproduktion

 

Säfte     =     Jinye    

•      Entstammen der Nahrung und Flüssigkeit

•      Aufteilung in reine und unreine Anteile

•      Die reinen steigen auf zur Lunge und werden zur Haut und z.T. wieder abwärts zur Niere transportiert

•      Die unreinen steigen ab und werden ausgeschieden

•      Flüssigkeiten (klar, leicht, beweglich) befeuchten Haut und Muskeln, manifestieren sich in Schweiß, Tränen, Speichel

•      Säfte (schwerer, dichter) befeuchten Gelenke,Gehirn, Mark, Sinnesorgane

 

 

Alles knapp und einfach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Einführung

 

 

•      Die fünf Wandlungsphasen (Elemente) sind gemeinsam mit den Konzepten von Qi und YIN und YANG die Grundbausteine des chinesischen Universums.

•     

Das Zusammenspiel aller Phänomene innerhalb von Makro- und Mikrokosmos sind in klaren Kausalitäten beschrieben. D.h., dass alle geistigen, emotionalen, energetischen und materiellen Phänomene den 5 Elementen zugeordnet werden konnen.

 

 


Mikrokosmos Mensch


 

 



Ernährungs-, Mutter-Sohn Zyklus


 

 


•      In den klassischen Texten „beginnt“ der Zyklus mit der Wandlungsphase Holz

•      Holz ernährt Feuer

•      Feuer fordert Asche (Erde)

•      Aus der Erde kommen die Metalle

•      Metall belebt das Wasser (Mineralien usw.)

•      Wasser läßt die Pflanzen (Holz) wachsen usw.

 

•      In den frühen Darstellungen hat die Wandlungsphase Erde ihren Platz in der Mitte, denn sie ernährt letztendlich alle Elemente.

•      Die Betonung einer „guten Mitte“ findet sich in vielen chinesischen Texten.

•      Westliche Analogie: „Mutter Erde“

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 


•      In dem selbstregulierenden System der 5 Wandlungsphasen ist der Kontrollzyklus als ein inhibierender, hemmender und eben kontrollierender Teil etabliert.

•      In Anlehnung an den Mutter-Sohn Zyklus konnte man hier von, die Großmutter paßt auf den Enkel auf sprechen

 

•      Wasser kontrolliert Feuer (Wasser loscht Feuer)

•      Feuer kontrolliert Metall (Feuer schmilzt Metall)

•      Metall kontrolliert Holz (Metall spaltet Holz)

•      Holz kontrolliert Erde (Wurzeln durchdringen die Erde)

•      Erde kontrolliert Wasser (Erde schüttet Brunnen zu)

 

 

 

 

 

 

 


 

Das Holz – Element

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

•      ist Anfang, Geburt und Kindheit

•      Schnelles Wachstum, Entwicklung, Planung und Start eines Unternehmens

•      Schnelles Aufwärtsstreben der Samen und Triebe

 

•      Jahreszeit:          Frühling

•      Klima:                Wind

•      Farbe:                grün

•      Yin-Organ:         Leber

•      Yang-Organ:      Gallenblase

•      Sinn:                  sehen

•      Geschmack:       sauer

•      Gewebe:            Sehnen, Muskeln

•      Emotion:            Wut, Mut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Feuer – Element

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

•      ist das große Yang des Sommers (Jugend hat Feuercharakter)

•      Geistige Entwicklung, Inspiration, Intuition, Neugierde, Interesse, Lernen

•      Geist verbindet Himmel und Erde

 

•      Jahreszeit: Sommer

•      Klima:                Hitze

•      Farbe:                rot

•      Yin-Organ:         Herz

•      Yang-Organ:      Dünndarm

•      Sinn:                  sprechen

•      Geschmack:       bitter

•      Gewebe:            Blutgefäße

•      Emotion:            Freude

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Erde – Element

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

•      ist Mitte, nährendes, ausgleichendes Element

•      leitet Jahreszeiten harmonisch ineinander über

•      Reife, Stabilität, Geborgenheit, Wunsch nach der eigenen Verwirklichung (Familie etc.)

 

•      Jahreszeit: Übergangszeit

•      Klima:                Feuchtigkeit

•      Farbe:                gelb

•      Yin-Organ:         Milz

•      Yang-Organ:      Magen

•      Sinn:                  schmecken

•      Geschmack:       süß   

•      Gewebe:            Muskeln, Fleisch, Bindegewebe

•      Emotion:            Sorge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Metall – Element

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

•      Säfte der Pflanzen sinken nach unten (Laub welkt)

•      Urvertrauen

•      Existenz auf materieller Ebene

•      Durchsetzungskraft, Gerechtigkeit, Verstand, Mitgefühl

•      Hohepunkt des Lebens überschritten

•       

•      Jahreszeit: Herbst

•      Klima:                Trockenheit

•      Farbe:                weiß

•      Yin-Organ:         Lunge

•      Yang-Organ:      Dickdarm

•      Sinn:                  riechen

•      Geschmack:       scharf

•      Gewebe:            Schleimhäute, Haut

•      Emotion:            Traurigkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wasser – Element

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

•      Sitz der ursprünglichen Kraft

•      Lebensabend (Geist kommt zur Ruhe), Bescheidenheit, aktives Mitgefühl, Weisheit, Demut

•      Ausdauer, Beharrlichkeit, unbeugsamer Wille, Erfolg, langes Leben

 

•      Jahreszeit: Winter

•      Klima:                Kälte

•      Farbe:                schwarz, blau

•      Yin-Organ:         Niere

•      Yang-Organ:      Blase

•      Sinn:                  horen

•      Geschmack:       salzig

•      Gewebe:            Knochen

•      Emotion:            Angst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 5 Elemente oder Wandlungsphasen in der Traditionellen Chinesischen Medizin

 

Element

Holz

Feuer

Erde

Metall

Wasser

Hauptorgan

(zang)

Leber

Herz

Milz

Lunge

Nieren

Nebenorgan

(fu)

Gallenblase

Dünndarm

Magen,

Bauchspeichel-drüse

Dickdarm

Harnblase

Korperteile

Innenseite der Beine, Leisten, Zwerchfell, Rippen

Achselhohlen,

Innenseite der Arme

Gesicht, Brust, Seiten der Beine,

Leisten

Brust,

Innenseite der Arme

Brust,

Innenseite der Beine, Seite des Fußes

Gewebe,

Flüssigkeiten

Sehnen und

Faszien, Nägel

Blut, Schweiß

Muskeln, Fleisch (Bindegewebe)

Schleimhäute,

Haut

Knochen

Speichert

Blut

Lymphe

Shen

(Geist)

Qi

Jing

 

Qualität

Farbe

Flüssigkeit

Geschmack

Geruch

Ton

Sinnesorgan

Augen

Zunge

Mund, Lippen

Nase

Ohren

Sinn

Sehen

Reden

Schmecken

Riechen

Horen

Geschmack

Sauer

Bitter

Süß

Scharf

Salzig

Geruch

Ranzig

Verbrannt

Süßlich

Verrottet

Faulig

Jahreszeit

der großten

Aktivität

Frühling

Sommer

Spätsommer

Herbst

Winter

Himmels-

Richtung

Ost

Süd

Mitte

West

Nord

Tageszeit

Morgen

Mittag

Nachmittag

Abend

Nacht

Klima

Wind

Hitze

Feuchtigkeit

Trockenheit

Kälte

Farbe

Grün

Rot

Gelb

Weiß

Dunkelblau,

Schwarz

Positive

Emotionen

Freundlichkeit,

Phantasie,

Tatkraft, Durchsetzung

Freude, Liebe, Glück, Ehre, Respekt, Kreativität, Enthusiasmus,

Geist, Aus-

strahlen,

Konzentration

Einsicht,

Selbstbewußt-

sein, Offen-

heit

Ausgeglichen-heit,

Mitgefühl,

Nachdenken,

Musikalität,

Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit

Rechtschaffen-heit, Mut, Loslassen, Leere,

Anpassungs-

Fähigkeit, Urvertrauen

Sanftheit,

Gelassenheit,

Wachheit,

Stille, Bescheiden-heit


 

Element

Holz

Feuer

Erde

Metall

Wasser

Negative

Emotionen

ärger, Zorn,

Wut,

Aggression

Ungeduld,

Hektik, Launen-

haftigkeit,

Grausamkeit,

Arroganz

Sorgen,

Grübeln,

Mitleidigkeit

Trauer,

Depression,

Kummer

Furcht, Angst, Stress

Stress-handlung

Schluckauf

Husten

Zittern

Anhaften

Depression

Gefühlsäußer-

ungen

Rufen

Lachen

Singen

Weinen

Stohnen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Die 8 Zustände der Imbalance

 

Akut (1- 30 Tage)

 

 

 
Fülle Yang-Typ                      Yin-Typ                Yin und Yang

 

Therapieprinzip:  sedieren

 

Chronisch (> 6 Monate)

 

         

 

 

 

Leere                      Yin-Typ                                       Yang-Typ                               Yin und Yang

 

Therapieprinzip:     tonisieren

 

Subakut (< 6 Monate oder rekurrent)

 

 

 

 

 

 

 

         hyperaktives Yang            Stagnation von Yin

 

Therapieprinzip:     tonisieren und sedieren